Wochenergebnis | Deposit4Help

Der Wochenabschluss für die 38. Woche: Pfanderlöse von 12,25 Euro. Das sind 36,1 % mehr als in der Vorwoche. Grund für diesen Anstieg war eine Einmalbuchung der Sammlung einer Klasse über mehrere Tage. Ohne diesen Sondereffekt hätte ich 6,25 Euro erzielt. Das wäre ein Minus von 30 % gewesen.

Der Fonds “Deposit4Help” verfügt inzwischen über 37,25 Euro.

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Die polnischen Wurzeln erkunden | Familienforschung

Seit meiner Kindheit weiß ich, dass ich von meiner Mutter aus polnische Wurzeln habe. Meine Urgroßmutter kam aus Polen. Sie war eine Geborene Poniatowski, welche eine bekanntere Familie in Polen ist. Ich habe das Gefühl, ich muss mich, nachdem ich meine Familienforschung (Genealogie) väterlicherseits schon sehr weit getrieben habe, der mütterlichen Seite widmen. Doch, die Zeit ist knapp, die Ausgangsvoraussetzungen schlecht und das Feld weit…

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Abrechnung der 34. Woche | Deposit4Help

Gerade habe ich bei meinem Projekt “Deposit4Help” den Wochenabschluss für die 34. Woche gemacht. Danach habe ich in der vergangenen Woche Pfandflaschen im Wert von 9,00 Euro an meiner Schule gesammelt. das sind 0,25 Euro (2,7 %) weniger als in der Vorwoche. Das Projektguthaben beläuft sich nunmehr auf 26 Euro. Eine Spende habe ich nicht getätigt.

Diese Woche kann ich an fünf Tagen Pfandflaschen sammeln, in der nächsten Woche nur an vier Tagen, denn am Donnerstag nächster Woche beginnen für mich Herbstferien. Bis dahin hoffe ich 40,00 Euro angesammelt zu haben.

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Investment in Deutsche Pfandbriefbank AG | Blut-Fonds

Heute habe ich für den Blut-Fonds Aktien der Deutsche Pfandbriefbank AG im Wert von 79 Euro erworben. Dafür erhielt der Fonds 6,16231 Aktien zu einem Kurs von 12,63 Euro.

Die Deutsche Pfandbriefbank AG ist im Prinzip die umbenannte Hypo Real Estate Bank AG. Sie  ist eine deutsche Spezialbank für Immobilienfinanzierung und öffentliche Investitionsfinanzierung und entstand durch die Fusion einer Vielzahl von Banken. Eine der Banken war die Bayerische Handelsbank, die zu den ältesten existierenden Banken in Deutschland gehört.

Ich habe mich aus folgenden Gründen für ein Investment in die Deutsche Pfandbriefbank Ag entschieden:

  1. Die Aktie hat einen Buchwert von 21,25 Euro. Bei einem Börsenkurs von rund 12,63 Euro ergibt sich ein Kurs-Buchwert-Verhältnis von 0,594. Das ist exzellent.
  2. Das Unternehmen zahlte 2017 eine Dividende von 1,07 Euro. Auf Basis des aktuellen Kurses ergibt sich daraus eine Dividendenrendite von 8,47 % p. a.
  3. Das Geschäftsmodell ist sehr konservativ und stabil.
  4. Die Mitaktionäre (siehe Tabelle unten) sind nicht dafür bekannt, Geld in Unternehmen zu stecken, die “Geld verbrennen“.
Aktionär Anteil
Dimensional Holdings Inc. Austin, Texas, USA
Vereinigte Staaten von Amerika
3,01 %
Bundesrepublik Deutschland 3,50 %
RAG-Stiftung
Essen
Deutschland
4,50 %
State of Norway
Oslo
Norwegen
3,16 %
The Capital Group Companies, Inc.
Los Angeles, Kalifornien
Vereinigte Staaten von Amerika
2,99 %
MainFirst SICAV
Senningerberg
Luxemburg
5,02 %
Artemis Investment Management LLPLondon
Großbritannien
2,92 %
Union Investment Privatfonds GmbH
Frankfurt am Main
Deutschland
1,31 %

Ich werde also nach und nach Aktien der Deutschen Pfandbriefbank AG zukaufen. Einziger Wermutstropfen bei diesem Investment ist die Tatsache, dass die Gesellschaft nur einmal pro Jahr Dividenden ausschüttet und nicht wie die britischen Investments vierteljährlich.

Privat bin ich übrigens auch in diesem Unternehmen investiert.

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Ausgliederung der Reiseaktivitäten | peterchens-reisen.de

Meine Reiseaktivitäten haben zwar nicht zugenommen, jedoch berichte ich mehr darüber. Das macht das Ganze für mich ein wenig unübersichtlich. Ich denke, das geht meinen Lesern ähnlich. Daher habe ich meine Reiseaktivitäten ausgegliedert. Reiseberichte, Empfehlungen, Rezensionen, Planungen usw. findet man ab sofort unter

http://www.peterchens-reisen.de

Der Titel des Blogs und damit seine Internetadresse lehnt sich an das Buch “Peterchens Mondfahrt” von Gerdt von Bassewitz (1878 – 1923) an, das ich als Kind von meiner Mutter vorgelesen bekam und liebe.

Beiträge, die ich in diesem Blog geschrieben habe, verbleiben hier. Nur die neuen Beiträge werden bei Peterchens Reisen veröffentlicht.

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Die Blutspende lohnt sich noch mehr | Blut-Fonds

Gestern war ich nach urlaubs- und arbeitsbedingter mehrwöchiger Pause wieder bei einer  Blutspende. Freudig und mit großem freudigen “Hallo, Herr Steil, wir haben Sie schon vermisst!” begrüßten mich die Mitarbeiterinnen des TMD Blutspendedienstes Gießen. Sie meinten, sie hätten mich schon vermisst. Ich scheine einer der regelmäßigsten Spender und einer der ersten Spender der Niederlassung zu sein 🙂

Professionell hatte eine Mitarbeiterin kurz und (fast) schmerzlos eine Kanüle gesetzt, 450 Milliliter Blut waren binnen weniger Minuten geflossen und ich konnte nach einer zehnminütigen Ruhepause meine Aufwandsentschädigung abholen. Dort erwartete mich eine freudige Überraschung. Der TMD Blutspendedienst hatte im Juni die Aufwandsentschädigung für Blutspenden von 20,00 Euro auf 25,00 Euro (+12,5 %) angehoben.

Inzwischen ist die Investitionsrücklage des Blut-Fonds auf 79,00 Euro angewachsen.

Ab nächster Woche Dienstag kann ich nach einwöchiger Regenerationsphase wieder Plasma spenden. Ich freue mich schon.

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Ergebnis der 36. Kalenderwoche | Deposit4Help

Die 36. Kalenderwoche ist vorbei. Es war wieder eine erfolgreiche Woche für mein Projekt “Deposit4Help“. Ich konnte 37 Pfandflaschen sammeln, was einen Pfanderlös von 9,25 Euro bedeutet. Durchschnittlich erhielt ich also7,4 Flaschen pro Tag, die durchschnittlich 1,85 Euro Einnahmen ergaben.

Eckdaten 36. Kalenderwoche:

Pfanderlöse: 9,25 Euro
Kontostand: 17,00 Euro
gesammelte Flaschen: 37

 

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Genießen und dabei helfen | Fairtrade

Die Probleme von sogenannten Entwicklungsländern sind weitgehend bekannt. Über die Ursachen kann man sich trefflich streiten. Über die Lösungswege auch. Auf diese Auseinandersetzung möchte ich in meinem Beitrag nicht eingehen. Ich unterrichte das Thema Entwicklungspolitik an meiner Schule im Rahmen des Faches Historisch-politische-Bildung. Immer, wenn ich dieses Thema behandele, ist die Betroffenheit bei meinen Studierenden und der Wille zur Hilfe vorhanden. Der Einzelne kann das Dilemma nicht lösen, nur gemeinsam. Jeder Einzelne kann aber die Auswirkungen der Ungleichheit auf der Welt etwas mildern. Tagtäglich! Und dabei noch genießen!

Es gibt inzwischen in allen Supermärkten Kaffee, Tee, Säfte, Früchte und Blumen aus dem sogenannten fairen Handel. Dabei erhalten die Produzenten der Produkte durch direkten Handel mit gemeinnützigen Organisationen und unter Ausschaltung des Großhandels der Rohstoffe, faire und feste Preise für ihre Produkte. Gekoppelt an diese Verträge sind Rahmenbedingungen, die auch wichtig sind, so zum Beispiel

  • keine Kinderarbeit
  • Beachtung von Umweltschutz
  • menschliche Arbeitsbedingungen für die Arbeitnehmer
  • Gesundheitsschutz für die Arbeitnehmer und ihre Familien

Wer diesen fairen Handel unterstützen möchte, kann dies ganz einfach tun, indem er zumindest gelegentlich Produkte einer der Organisationen für fairen Handel kauft. Ich beispielsweise kaufe regelmäßig Kaffee von FairTrade. Er schmeckt so gut wie konventioneller Kaffee, ist nur etwas teurer. 20 Kaffeepads bei Lidl aus konventioneller Produktion kosten rund 1,50 Euro (7,5 Cent pro Tasse). Der FairTrade Kaffee kostet 1,75 (9 Centpro Tasse) Euro für die gleiche Menge, also rund 16 % mehr, und ist zusätzlich noch aus biologischem Anbau. Das kann sich sicherlich jeder hin und wieder leisten.

Nähere Informationen über den Verein TransFair e. V. gibt es auf Wikipedia und bei dem Verein selbst unter https://www.fairtrade-deutschland.de/

Die Fairtrade Kaffepads von Lidl

Das Siegel von Fairtrade

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Monatsabeschluss August 2018 | Depostit4Help

Gerade habe ich den Monat August 2018 in meinem Projekt Depostit4Help buchhalterisch abgeschlossen.

Vortrag aus Vormonat: 0,00 Euro
Einnahmen aus Pfanderlösen: 12,75 Euro
Spendenzahlungen: 5,00 Euro
Vortrag auf neue Rechnung: 7,75 Euro

Es ist kein schlechtes Ergebnis. Ich war u. a. ferienbedingt nur wenige Tage in der Schule. Darüber hinaus gilt, dass jeder Cent hilft.

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Elende Kreaturen | Soziale Netzwerke

Wie elend und traurig muss das Leben so mancher Zeitgenossen sein, die in den sozialen Netzwerken und in den Kommentarbereichen der Zeitungen anonym oder mit falscher Identität über andere Menschen lästern, hetzen und Dreck auskippen? Hier finden sie scheinbar Ausgleich. Ich finde es traurig.

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