Literatur | Krimiautor Rudolf Jagusch

Bei einer schönen Wanderung bekam ich vor einigen Tagen eine Empfehlung für einen eher weniger bekannten Krimiautor: Rudolf Jagusch. Für 1,99 Euro lud ich mir am Tag nach der Wanderung eines seiner Bücher auf meinen Tolino (ich bin vom Kindle zum Tolino gewechselt). Es war das Buch “Leichensabbat” (Dotbooks Verlag, 2017). Rasch hatte ich den Krimi gelesen. Dieses Buch ist ein gutes Beispiel dafür, dass gute Literatur, dass gute Krimis nicht viel Geld kosten müssen. Der Protagonist des Krimis, Hauptkommissar Stephan Tries, schlug mich recht schnell in seinen Bann. Ich konnte mein eBuch-Lesegerät kaum aus der Hand legen. Mit einer sehr gut lesbaren Sprache und spannend erzählt Jagusch eine Geschichte, die einem Trend folgend, regional verortet ist und in der Eifel spielt, die all das bewirkt, was ein gutes Buch tun soll: unterhalten.

Schade finde ich nur, dass Rudolf Jagusch lediglich eine weitere Folge des Krimis aus der Reihe “Hauptkommissar Stephan Tries” geschrieben hat. Diese Folge (“Nebelspur“) lese ich derzeit. Danach werde ich mich mit den anderen Krimiserien von ihm beschäftigen, die noch besser sein sollen.

Danke für den Tipp, Christina H. 😊

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Wiederwahl in den AWO Kreisvorstand Gießen-Land

Gestern fand die Kreiskonferenz des AWO Kreisverbandes Gießen-Land e. V. statt. Diesmal standen Vorstandswahlen an. Ich wurde einstimmig in meiner Funktion als Schriftführer des Kreisvorstands bestätigt.

Angesichts der stärker werdenden privaten Konkurrenz und den schlimmen Auswirkungen des Corona-Krise auf den Gesundheitssektor wird die Arbeit im Vorstand sicherlich weiter nicht einfach sein. Ich bin jedoch zuversichtlich, dass wir beispielsweise unsere vier Pflegeheime und ihre Bewohnerinnen und Bewohner gut begleiten können.

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Familienforschung | Peter Steil aus Derlen – schwer verwundet im Krieg 1870/71

Im Netz fand ich bei den Verlustlisten des Deutsch-Französischen-Krieges eine überraschende Information. Demnach wurde einer meiner Vorfahren, Peter Steil aus Derlen, Füsilier im 4. Rheinischen Infanterie-Regiment Nr. 30, 12. Kompanie, bei der Schlacht bei Chavaune am 13.01.1871 schwer verwundet, als ihn ein Schuss am rechten Schulterblatt traf.

Seine Frau war Magdalena Steil, geborene Loh. Beide hatten zumindest eine Tochter, Barbara Steil (02.02.1875 Derlen – 28.09.1955). Diese heiratete am 29.07.1899 in Wadgassen (Saar) Konrad Abel.

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Corona | zweite Impfung

Am Donnerstag erhielt ich meine zweite Impfung gegen Corona. Wieder wurde mir BioNTech verabreicht. Die Nebenwirkungen waren nicht dramatisch, lediglich Schweißausbrüche, Gelenk- und Muskelschmerzen in eigentlich erträglichem Umfang verspüre ich. Da diese jedoch ausgerechnet in der Nacht auftraten, war ich am nächsten Tag wie gerädert. So musste ich am nächsten Tag einiges an Schlaf nachholen. Unterrichten konnte ich nicht.

Fazit: Alles halb so schlimm. Das nächste Mal, was es sicher geben wird, wenn der Impfstoff aktualisiert wurde, werde ich mich bemühen, einen Termin am Morgen zu bekommen, damit ich nachts meinen Schlaf bekomme.

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Urlaubsvorbereitungen | Learning English with BBC

Zugegeben, während meiner Schulzeit als Schüler war Englisch kein besonders beliebtes Fach bei mir. Erst in der 7. Klasse bekam ich das Fach, da ich an einem altsprachlichen Gymnasium war und mit Latein beginnen musste. Wir Schüler freuten uns damals aber auf Englisch – endlich eine Sprache, die zu lernen cool und nützlich war – jedoch trieb unsere Enlisch-Lehrerin, Frau Streng, jede Freude blitzschnell aus. Ich möchte nicht auf Details eingehen, jedoch wurde sie recht schnell laut und schaffte es nicht, unsere kindliche Begeisterung in produktives Lernen umzumünzen. Statt dessen Verbote, deren Sinn ich bis heute nicht verstehe.

In drei Monaten hoffe ich nach zwei Jahren Abstinenz wieder nach Großbritannien reisen zu können. Zwei Hotels sind bereits gebucht, eins als Zwischenstopp in Canterbury, um die 1.000 Kilometer Anreise zum eigentlichen Ziel besser zu verkraften, eins als Reiseziel in Llandudno.

Nun, muss ich feststellen, dass mein Englisch etwas eingerostet ist. Ich habe es in den zwei Jahren zu wenig genutzt. Seit ein paar Tagen höre ich wieder BBC 2 und BBC 4. Die Rate der Wörter, die ich in einem Satz verstehe, ist beängstigend gesunken. Daher höre ich wieder verstärkt die beiden Sender.

Eine wunderbare und effektive Möglichkeit, sein Englisch zu verbessern, ist jedoch das Lernangebot von BBC, BBC Learning English. Für jede Lernstufe und jedes Alter werden hier gratis Lernangebote vorgehalten und ständig erweitert. So kann man kleine Sendungen als Podcast abonnieren und automatisch auf das eigene Handy oder das Tablet oder den PC laden. Es gibt sogar eine App. Verschiedene Kurse wie “In 5 Tagen zum besseren Zuhörer”, “In 5 Tagen die Aussprache verbessern”, “English in News”, “English in a Minute” usw. schaffen eine wunderbare Möglichkeit, Englisch unterhaltsam und kontinuierlich zu lernen. Ich nutze sie!

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Ewald Arenz: Der große Sommer

Ein neues Buch ist auf meinem “Lesestapel” angekommen und im Leseprozess: “Der große Sommer” von Ewald Arenz. Er spielt in “meiner Zeit”, den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts – kein Wunder, ist doch Arenz nur ein Jahr älter als ich.

Auf jeder Seite Spüre ich das Gefühl der Achtziger, der Geschmack, das Denken und die Gesellschaft. Eine interessante Geschichte eines Schülers wird erzählt, die ich nur zu gut geradezu verschlinge.

Ewald Arenz: Der große Sommer. Roman. DuMont, Köln 2021
ISBN 978-3-8321-8153-6

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David Safier: Miss Merkel – Mord in der Uckermark

Frau Bundeskanzlerin Merkel ist noch nicht aus ihrem Amt ausgeschieden, schon gibt es Bücher über ihre Zeit nach dem Amt. Heute habe ich mir das Buch von David Safier “Miss Merkel – Mord in der Uckermark” gekauft und werde es nun auf meinem E-Book Lesegerät lesen. Es scheint recht lustig und unterhaltsam zu sein. So, wie es aussieht, wird dies eine Serie.

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Zwei Tage nach der Impfung gegen Corona

Auch 52 Stunden nach meiner Impfung gegen Corona habe ich keinerlei Nebenwirkungen der Impfung gehabt, außer Schmerzen an der Einstichstelle, die logisch sind, bei jeder intramuskulären Spirtze vorkommt und nach 48 Stunden auch weg sind. Ich bin froh, geimpft zu sein. Es war die richtige Entscheidung.

Im Mai bekomme ich dann die zweite Injektion.

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Corona-Schutzimpfung: Tag 1

Vor 32 Stunden wurde ich mit BioNTech gegen Corona erstmals geimpft. Ich kann davon berichten, dass ich keinerlei Impf-Nebenwirkungen verspürt habe. Bis jetzt verlief die Impfung vollkommen problemlos. Dass die Einstichstelle etwa schmerzt, dürfte logisch sein – wie bei jeder Impfung bzw. Injektion, schließlich wird ein Metallstift in das Muskelgewebe vorgetrieben!

Also, lasst euch impfen!

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Geimpft!

So, heute wurde ich mit BioNTech geimpft. Alles verlief problem- und reibungslos. Nach neun Stunden kann ich sagen, dass ich bislang keinerlei Nebenwirkungen merke. Das hat nichts zu bedeuten. Am Tag danach sollen diese sich erst richtig auswirken, wenn sie denn kommen. Mal schauen!

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