Jeffrey Archer: Die Clifton-Saga | Literaturempfehlung

Eines meiner Lieblingsbücher stelle ich hier nun vor. Es stammt von dem Briten Jeffrey Archer, selbst eine schillernde Persönlichkeit. Der Inhalt: England um 1930: Der junge Harry Clifton wächst an den Hafendocks von Bristol heran, seine Mutter Maisie muss sich mit harter Arbeit durchschlagen. Um den Tod von Harrys Vater, der angeblich im Krieg gefallen ist, rankt sich ein Geheimnis. Harrys Leben nimmt eine Wendung, als er das Stipendium für eine Eliteschule erhält. Er tritt ein in die Welt der Reichen und lernt Giles Barrington sowie dessen Schwester Emma kennen, Erben einer Schifffahrts- Dynastie. Harry verliebt sich in Emma, ohne zu ahnen, dass die Schicksale ihrer Familien auf tragische Weise miteinander verknüpft sind … FÜR WEITERE INFOS UND BESTELLUNG AUF DAS BILD KLICKEN.

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RAI Südtirol | Deutschsprachige Auslandssender

Im Sommer war ich erstmals in Italien. Meine Erfahrungen waren sehr gemischt und durchwachsen. Vielleicht werde ich Italien als Reiseland doch noch einmal eine Chance geben. Konkret denke ich darüber nach, nach Südtirol zu reisen.

Im Vorfeld habe ich schon einmal damit begonnen, über das Reiseziel zu recherchieren. Dabei stieß ich auf den Radiosender RAI Südtirol. Es ist der staatliche italienische Sender für das deutschsprachige Tirol. Da ich sehr gerne deutschsprachige ausländische Radiosender höre, um etwas mehr vom Rest der Welt zu hören und eine andere Sichtweise auf Deutschland und das Weltgeschehen zu erhalten, habe ich diesen Sender sofort als Favorit in meinen Internetradios gespeichert.

Insbesondere die Nachrichtensendungen und Presseschauen empfinde ich als äußerst interessant und informativ. Bei den deutschsprachigen Presseschauen erhalte ich bequem eine Übersicht über nicht-deutschsprachige Presse.

Jetzt werde ich mir erst einmal RAI Südtirol in aller Ruhe anhören. Dann wird sich entscheiden, welchen Stellenwert dieser Sender in meinem Alltag haben wird.

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Cozy-Krimi: Cherringham – Landluft kann tödlich sein | Literaturempfehlung

Seit geraumer Zeit lese ich die Bücher aus der Serie Cherringham – Landluft kann tödlich sein, von Matthew Costello und Neil Richards. Sie gehören zu der Gruppe der Cozy-Krimis, also der gemütlichen Krimis. Ohne besonderen Tiefgang unterhalten sie und sind spannend.

Kurz der Inhalt des ersten Buches: Als die Leiche einer ehemaligen Schulkameradin am Ufer der Themse angespült wird, glaubt Sarah, geschiedene Mutter von zwei Kindern und seit neustem wieder wohnhaft im beschaulichen Cherringham, nicht an einen Unfall. Gemeinsam mit dem pensionierten New Yorker Detective, Jack, macht sie sich auf die Suche nach dem Mörder …

Drei Bücher für 12,90 Euro…da kann man nicht meckern.

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Ayọ̀bámi Adébáyọ̀s: Bleib bei mir | Literaturempfehlung

Ich lese gerade ein sehr interessantes Buch. Es ist der Debütroman von Ayọ̀bámi Adébáyọ̀s . Hier kurz der Inhalt: Yejide hofft auf ein Wunder. Sie will ein Kind. Ihr geliebter Mann Akin wünscht es sich, ihre Schwiegermutter erwartet es. Sie hat alles versucht: Untersuchungen, Pilgerreisen und Stoßgebete – vergeblich. Dann nimmt ihre Schwiegermutter das Heft in die Hand und stellt Akin eine zweite Frau zur Seite. Eine, die ihm ein Kind schenken kann. Dabei haben sich Akin und Yejide entgegen der nigerianischen Sitten entschieden, keine zweite Frau in die Ehe zu holen. Doch jetzt ist sie da, und Yejide voller Wut und Trauer. Um ihre Ehe zu retten, muss sie schwanger werden – aber um welchen Preis? Kernfrage des Buches: Wie viel sind wir bereit zu opfern, um eine Familie zu bekommen?

Das Buch hat natürlich einen ernsten Hintergrund, jedoch finde ich das Buch auch mitunter humorvoll und in jedem Fall sehr kurzweilig. Für mich eine klare Empfehlung!

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Die Hochs und Tiefs des Lehrerdaseins | Ferien & Korrekturen

Wenn man landläufig fragt, was das Beste am Lehrerberuf sei, antworten die Menschen: die Ferien. Ja, und ich finde, damit haben sie fast ins Schwarze getroffen. Es gibt sehr viele schöne Aspekte in diesem Beruf. Die Ferien sind aber ein sehr schöner Aspekt. 12 Wochen im Jahr müssen wir nicht in die Schule. Wer jedoch glaubt, in dieser Zeit hätten wir als Lehrer keine Arbeit, der irrt. In dieser Zeit müssen viele Arbeiten erledigt werden, wenn man ordentlich arbeitet (Vorbereitungen, Aktenablage, Sichtung neuer Schulbücher, Sichtung von Filmen…). Besonders brisant sind die Klassenarbeiten und Klausuren, die man mit in die Ferien nimmt. Sie müssen korrigiert werden. Wann und wo, bleibt dem Lehrer überlassen.

Ich sitze seit vier Tagen schon wieder an Klausuren. Sechs Klassensätze habe ich mir mitgenommen. Deutsch und Historisch-politische-Bildung stehen auf meiner Agenda. So sitze ich morgens ab 8.00 Uhr spätestens am Schreibtisch und korrigiere. Manchmal setze ich mich auch auf meinen Balkon, trinke viel Kaffee. Bis am Montag, also morgen, müssen die Klausuren korrigiert sein. Am Mittwoch stehen Beratungskonferenzen an. Die Noten müssen bereits früher eingetragen sein.

Die Gefahr für mich als Lehrer ist immer wieder, dass ich zu viele Klausuren mit in die Ferien nehme und die Korrekturen dann aufschiebe, bis ich zum Ende der Ferien durchkorrigieren muss. Fluch und Segen ist für mich, dass wir nur 27 Stunden festgelegte Arbeitszeit pro Woche haben. Den Rest müssen und dürfen wir selbst einteilen. Fluch und Segen!

Nun ja. Ich will nicht meckern. Augen auf bei der Berufswahl. 🙂

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Kommunalwahlen in Ostbelgien | PFF

Heute finden in Ostbelgien in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Kommunalwahlen statt. Ich drücke meiner Partei, der Partei für Freiheit und Fortschritt (PFF) die Daumen, dass ihre Politiker ihre ausgezeichnete Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger fortsetzen können. Ich bin schon ganz gespannt, wie die PFF abschneiden wird.

Die Ergebnisse werden unter https://ergebnisse.gemeindewahlen.be online abrufbar sein.

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Land Secureties | Quartalsdividende

Einen kleinen Teil meiner privaten Pensionrücklage habe ich in Aktien der Land Securities Group plc. angelegt. Es ist eine nette Geldanlage, die mir große Freunde bereitet. Sie zahlt vierteljährlich Dividenden aus. Darüber hinaus hat die Aktiengesellschaft ihr Kapital in Immobilien in London und dem Rest Großbritanniens angelegt. Wenn ich dann in Großbritannien bin, schaue ich mir, wenn sich die Gelegenheit bietet, die Immobilien an und erfreue mich der schönen Bauten.

Heute fand ich dann die Buchung von 11,06 Euro auf meinem Verrechnungskonto und freute mich. Das Geld war eine Dividendenzahlung der LandSec. Als ich dann meine Dividendenabrechnung ansah, musste ich schlucken. Von der Brutto-Dividende von 14,13 Pfund zog mir das Königreich Großbritannien erst einmal 2,83 Pfund Quellensteuer (20 %) ab. Es blieben mir immerhin noch umgerechnet 16,07 Euro übrig. Dann kam aber mein Heimatland und sein Finanzamt. Dieses zog mir 24,45 % Kapitalertragssteuer von dem bereits versteuerten Betrag ab. Doch damit nicht genug. Zusätzlich zog man mir 5,5 % Solidaritätszuschlag, 0,08 Euro, ab (Solidaritätszuschlag – erhoben für die Wiedervereinigung, die bereits 29 Jahre realisiert ist!). Nun kam auch meine Kirche und holte sich ihren Anteil mit 9 % der Kapitalertragssteuer, 0,14 Euro.

Von den anfänglichen 16,08 Euro blieben somit nur noch 11,06 Euro übrig. Saftige 31 % (5,02 Euro) haben mir beide Staaten abgeknöpft.

Abrechnung der Dividendengutschrift

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Die Münze meines Urururgroßonkels | Stanislaus August Poniatowski

Auf einer polnischen Münze ist noch heute einer meiner Vorfahren verewigt. Es ist König Stanislaus August Poniatowski, der letzte polnische König von 1764 – 1795 und Bruder meines Ururururgroßvaters, also mein Urururgroßonkel.

Münze von Stanislaw Augut Poniatowski

Die Rückseite der Münze

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Neue Mobilfunknummer


Durch einen dummen Fehler verlor ich meine bisherige Telefonnummer, als ich meinen Mobilfunkanbieter wechselte. Meine Mobilfunknummer lautet ab sofort

0151 / 566 985 98

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Polen ist wunderbar | in Niederschlesien

Wie bereits angekündigt, befinde ich mich auf einer Reise durch Niederschlesien in Polen. Es ist wunderbar! Ich genieße die Zeit, sehe mir viele Städte an, verbringe viel Zeit im Schwimmbad des Hotels und im Fitnessbereich, genieße polnisches Essen. Bilder und Berichte gibt es auf meinem Reiseblog

http://www.peterchens-reisen.de

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