National Trust – Penrhyn Castle | Wales-Reise Juli 2018

Während meiner Reise Anfang Juli 2018 nach Wales besichtigte ich auch Penrhyn Castle [Wikipedia]. Es ist ein relativ neues Castle, beeindruckte mich sehr und erinnerte mich irgendwie an Schloss Neuschwanstein – vielleicht wegen des Alters. Ich verbrachte eine wunderschöne Zeit im Schloss. Interessante Architektur, ein interessantes Eisenbahn Museum und eine bemerkenswerte Sammlung an Uhren gefielen uns. Der Ausblick vom Schloss war ebenso atemberaubend wie die Umgebung selbst.

Hier gibt es die Informationen des National Trust zu Penrhyn Castle: https://www.nationaltrust.org.uk/penrhyn-castle [in Englisch]

Penrhyn Castle

 

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Penrhyn_Castle

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Spende an Armut und Gesundheit e. V. | Spendenfonds

Heute habe ich die monatliche Spende für September 2018 aus meinem Spendenfonds überwiesen. Die fünf Euro gingen diesmal an Armut und Gesundheit in Deutschland e. V.

Der Verein Armut und Gesundheit e. V. hat eine Vielzahl von Projekten und Initiativen für die Gesundheitsversorgung armer und sozial benachteiligter Menschen entwickelt:

  • Die”Ambulanz ohne Grenzen” steht für jedermann offen, der nicht oder nur unzureichend krankenversichert ist und eine akute Behandlung benötigt. Neben fachärztlicher Beratung und Behandlung bietet sie außerdem eine soziale Beratung an, um zum Beispiel nicht versicherte Menschen wieder in eine Krankenversicherung zu bringen.
  • Die “Soziale Beratung” richtet sich an Asylbewerber, papierlose Menschen oder ehemals privat Versicherte, die sich die Beiträge nicht mehr leisten können oder konnten.
  • Das “Mainzer Modell” umfasst ambulante Sprechstunden innerhalb von Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe und erreicht mit dem rollenden “Arztmobil” Menschen, die von sich aus nicht in der Lage sind, Hilfseinrichtungen aufzusuchen.
  • Mit dem STREET JUMPER-Projekt bietet man Kindern und Jugendlichen in benachteiligten Wohngebieten in Mainz einen Raum für soziale Interaktionen und gesundheitliche Präventivmaßnahmen: eine warme Suppe, Sport- und Spielmöglichkeiten, körpertherapeutische Angebote und immer ein offenes Ohr für alles.
  • „Snoezelen”: ein Weg zur Förderung der Gesundheitskompetenz bei Kindern und Jugendlichen. Vermittelt wird in diesem Projekt ein positives Selbstkonzept: Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Wertschätzung und Empathie gegenüber andere Menschen und soziales Handeln.
  • Armut ist ein globales Problem – Sind es in Deutschland unzureichend ausgebaute soziale Strukturen in unserem politischen System, die für eine schlechte Gesundheitsversorgung sorgen, sind weltweit dafür noch weitere Faktoren verantwortlich: politische Konflikte, Kriege, Armut. In Kenia und Rumänien ist dieser Verein hilfreich wirksam.

Zu den Internetseiten des Vereins Armut und Gesundheit e. V. 

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Formen der Trauer: Grablichter

Urnengrab meines Vaters

Es gibt unterschiedliche Formen des Trauerns. Sie sind sehr individuell, vor allem, wenn man auf “die Anderen” keine Rücksicht nimmt.

Bei Katholiken ist es üblich, Kerzen auf den Gräbern von Verwandten aufzustellen. Was auch immer diese dann “da oben” im Himmel bewirken mögen, sie können den Hinterbliebenen helfen, den Tod des geliebten Menschen zu verarbeiten. Man tut etwas für den Verstorbenen. Man wird aktiv, handelt. Man kann nachdenken, vielleicht sogar meditieren.

In jedem Fall sieht es schön aus, wenn man beispielsweise an Allerheiligen abends über die Friedhöfe geht und die Gräber mit Kerzen erleuchtet werden.

Ich stelle gerne Kerzen im religiösen Kontext auf – in Kirchen, Kapellen, an Statuen, auf Gräbern. Nun für meinen Vater. Weinendes Smiley, als Emoticon:'(

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Excelsior Mouscron – KAS Eupen 0:1 | Jupiler Pro League

Gestern Abend hat meine KAS Eupen ihren ersten Sieg in dieser Saison errungen. Sie besiegten Excelsior Mouscron mit 1:0 und gibt die rote Laterne an Excelsior Mouscron ab.

Ich bin guten Mutes, nächste Woche gegen Standard Lüttich wieder mal im Stadion sein zu können.

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Militärhistorische Forschungen und Exkursionen

Aus gegebenem Anlass: Meine militärhistorischen Forschungsergebnisse und Berichte entsprechender Exkursionen veröffentliche ich auf meinem Geschichtsblog

http://www.geschichte-hautnah.de

Leider fehlt mir die Zeit, alles zu publizieren, was ich so erstelle und erarbeite. Militärgeschichte und das Recherchieren von Soldatenschicksalen mit dem Schwerpunkt Münstertal im Elsass ist leider nur ein Hobby, das sich meinem Beruf und meinen politischen und gesellschaftlichen Aktivitäten unterordnen muss.

Warum betreibe ich diesen militärhistorischen Blog? Für mich. Es macht mir Spaß. Nebenbei bekomme ich nette Kontakte.

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Spende an Projekt Frühstücksklub – gegen Kinderarmut | Deposit4Help

Heute habe ich eine Spende über 5,00 Euro an das Projekt Frühstücksklub – gegen Kinderarmut des Vereins Deutsche Lebensbrücke e.V. überwiesen. Das Geld stammt aus meinem Projekt “Deposti4Help” (“Pfand für Hilfe”). Mit diesem Betrag kann das Projekt Frühstücksklub ca. drei Kindern aus bedürftigen Elternhäusern in der Schule ein gesundes Frühstück (belegtes Brötchen, frisches Obst und Rohkost, sowie ausreichend zu trinken) zukommen lassen. Rund 40 Kinder werden so beispielsweise an der Riedhofschule in Frankfurt täglich unterstützt.  Eine Honorarkraft bereitet das Essen zu und verteilt es an die Kinder. Ein gutes und wichtiges Projekt, das ich gerne unterstütze.

Bildschirmfoto meiner Umsätze auf dem betreffenden Girokonto

Herzlichen Dank an die Studierenden meiner Schule, die mir nach dem Unterricht eine leere Pfandflasche für dieses Projekt geschenkt haben bzw. in den Mülleimer eines Klassenraumes geworfen haben. So kommt der ansonsten verlorene Pfand noch einem guten Zweck zugute.

Nun habe ich noch 7,75 Euro aus dem Projekt übrig. Ab Montag geht die Sammlung weiter.

 

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Todesanzeigen für meinen Vater Hans Steil

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Erfolgreiche Woche | Deposit4Help

In dieser Woche habe ich erstmals nach den Ferien wieder Pfandflaschen in unserer Schule gesammelt. Wie wahrscheinlich an jeder Schule werden auch an meiner Schule viele Pfandflaschen weggeworfen. In den Klassen, in den ich unterrichte, bitte ich die Studierenden, mir die Pfandflaschen und -dosen, die sie wegwerfen wollen, satt dessen nach dem Unterricht auf den Lehrertisch zu legen. Das machen sie dann auch.

ich habe aber auch kein Problem damit, in einen Mülleimer in der Schule zu greifen, wenn ich dort eine Pfandflasche oder -dose liegen sehe.

Ich informiere in jeder Klasse und in jedem Kurs einmal im Semester darüber, dass ich den Pfanderlös an den Franziskustreff für Obdachlose spende, was der Franziskustreff ist, wie er den Obdachlosen hilft und wieso ich das mache. 

In dieser Woche kamen 6,75 Euro zusammen. Das sind 27 Flaschen, durchschnittlich 5,4 Flaschen pro Tag.

Da ich nur rund 27 Stunden in der Woche in der Schule bin, entgehen mir leider viele Flaschen. Ich mache mir daher Gedanken, wie ich auch an die Flaschen gelangen kann, die während meiner Abwesenheit anfallen. Ich werde unsere Schulleitung ansprechen, ob ich nicht ein oder zwei Sammelbehälter aufstellen und ein Plakat mit Hinweisen auf den Sammelzweck befestigen kann.

 

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Last Exit Italia | La Thuile, Aosta und der Bernhardiner

Heute Morgen sind wir sehr erfrischt aufgewacht. Wir nahmen im Hotel ein etwas gewöhnungsbedürftiges italienisches Frühstück ein. Für mich ist das nichts. Da bevorzuge ich die weniger zuckerlastigen Frühstücke in Deutschland,Frankreich oder Großbritannien.

Danach fuhr uns der Chef des Hotels zu der WerkstattWerkstatt, wo unser repariertes Auto auf uns wartete. Er wollte für seine Fahrdienste kein Geld annehmen. Es sei ihm eine Herzensangelegenheit, meinte er.

Wir fuhren dann von Aosta bis nach La Thuile, wo gestern unsere Heimreise endete. So hielten wir in La Thulie beim Ristorante Pepita Café und aßen dort als Entschädigung für die Aufregungen der letzten beiden Tage ordentlich zu Mittag. Als Vorspeise teilte Lotte sich mit mir eine Vorspeisenplatte mit Wurstprodukten der Region. Lotte nahm als Hauptspeise eine Pizza, ich nahm hausgemachte Spaghetti in Parmesansoße an Trüffeln. Als Nachspeise aßen wir Apfelstrudel an Vanilleeis. Dazu gab es Limonade.

Dann fuhren wir gestärkt mit dem Auto durch die französischen Alpen Richtung Autobahn. Über die Autobahn, über die wir auch gekommen waren und immer an das südfranzösische Mittelmeer fahren, ging es dann heim nach Annerod.

Charlotte tat es auch sehr gut, mal wieder eine ganze Nacht in einem richtigen Bett zu verbringen.

Es war kein schlechtes Zimmer in Aosta – Danke, ACE!

Blick von unserem Zimmer auf Aosta

Blick von unserem Zimmer auf Aosta

Charlotte und die Pferde…

Blick von unserem Zimmer auf die Berge um Aosta

Blick von unserem Zimmer auf die Berge um Aosta

Warten im Hotel auf die Reparatur des Autos

Ein italienisches Wohnmobil

Das Ristorante Pepita Café für unser Abschiedsessen in Italien

La Thuile

La Thuile

Vorspeise im Ristorante Pepita Café

Das Brot zur Vorspeise im Ristorante Pepita Café

Mir und Charlotte hat es sehr gemundet!

Lottes Pizza

Meine hausgemachten Spaghetti in Parmesansoße an Trüffel

Unser Nachtisch: Apfelstrudel

Über die Alpen nach Frankreich

Vorbei an Gletschern

Die französischen Alpen

Das ist kein Özi, sondern ein Lottzi

Lotte auf einem kleinen Gletscher

Lotte und ein Bernhardiner

Die französischen Alpen

Die französischen Alpen

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Italien – wir kommen hier nicht raus! | Arvier & La Thuile

Am 24.07.2018 ging es für meine Tochter Charlotte und mich plangemäß von Imeria an der italienischen Mittelmeerküste aus 338 Kilometer in den Norden in das Aostatal. Ich hatte vorher einige nette Campingplätze ausgesucht. Die Fahrt über die Landstraßen war interessant. Vor allem beeindruckten mich die italienischen Alpen und die Wandlungen der Landschaft auf meiner Tour.

Unsere heutige Fahrtstrecke von 338 Kilometer

Im Aostatal fuhren wir bis Aosta und suchten uns dort einen Campingplatz mit Schwimmbad aus, Camping Arvier. Er war nicht preiswert – eher teuer – hatte aber ein Schwimmbad. Leider “vergaß” der Mann an der Rezeption mich darüber zu informieren, dass wir das Schwimmbad gar nicht nutzen könnten, da längst geschlossen (18.30 Uhr!) und morgen erst um 14.30 Uhr, also nach unserer Abreise, aufmachen würde. Das grenzt für mich schon fast an betrug, zumal ich nach dem Schwimmbad fragte.

Lotte und ich gingen danach unsere erste echte italienische Pizza auf italienischem Boden essen. Die kleine Pizzeria “Pizzagrill Arvier – di Culotta Filippo” war etwas altmodisch eingerichtet, jedoch waren die Italiener, die dort arbeiteten, sehr, sehr freundlich zu uns. Die Limonade war eiskalt und die Pizza schmeckte ausgezeichnet. Es war die beste Pizza unseres Lebens.

Nach dem Essen kaufte sich Lotte noch eine Kugel echt italienisches Eis. Ihr schmeckte es auch ausgezeichnet. Dann gingen wir, verärgert über das Verhalten und den Betrug des Campingplatzes und den inzwischen eingesetzten Regen, zurück auf den Platz und beschlossen, nicht auf dem Campingplatz zu übernachten, sondern den Heimweg nach Annerod anzutreten.

Wir kamen etwa 30 Kilometer weit, als ich merkte, dass meine Scheinwerfer nicht mehr funktionierten. Ich hielt in La Thuile an, prüfte den Sachverhalt und rief den ACE, meinen Automobilclub, an. Dieser schickte mir einen Pannenwagen des italienischen Partnerdienstes. Der Abschlepper meinte, er könne das nicht vor Ort reparieren und schleppte mein Auto ab. Der ACE organisierte für Lotte und mich sofort ein Hotelzimmer in Aosta, in dem wir auf Kosten des ACE übernachten konnten. Der Abschleppfahrer fuhr uns zum Hotel. Es tat gut, mal wieder eine Nacht in einem richtigen Bett zu schlafen. Die Mitgliedschaft im ACE ist Gold wert, vor allem, wenn man in einer Notsituation ist und im Ausland Hilfe braucht. Die Betreuung war sehr gut. Man rief mehrfach bei mir an, um den Stand der Hilfemaßnahme abzufragen und um sich nach unserem Wohlbefinden zu erkundigen.

Die “Flucht” aus Italien war uns jedenfalls nicht gelungen.

Ein beeindruckender Blick von der Landstraße in den Norden auf die italienischen Alpen

Pause in einem kleinen Dorf in den italienischen Alpen – etwas heruntergekommen aber real

Lotte nahm ein Fußbad in einem kleinen Gebirgsbach – ich hätte ihr sagen sollen, dass der Bach extrem kalt ist 😉

Panoramablick über das Tal bei Aosta

Aosta

Aosta

Aosta

Arvier

Arvier

Arvier

Lottes Pizza im Pizzagrill Arvier di Culotta Filippo – mit Schinken und Brie

Meine Pizza im Pizzagrill Arvier di Culotta Filippo – mit Artischoken, Schinken, Oliven, Käse

Arvier

Hier blieb ich liegen – in La Thuile

Mein Auto auf dem Abschleppwagen

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